Info Hotline:                                                                 0172/6644114                                                                        Mo-Fr. von 14:00 Uhr-18:00 Uhr / Sa 10-12:00 Uhr               Bitte vereinbaren sie einen Termin!                                        Dienstag und Mittwoch Ruhetag!                          E-Mail:armin@pirat-bike.de


Hallo und willkommen beim 1.Tretroller       Shop im Rhein-Neckar-Kreis




              Lass dich vom Rollerfieber anstecken!


 Bekannt in Schriesheim und Umgebung durch mein Custom Bike Konzept

( Pirat-Bike.de ) habe ich auch noch den Spaß an individuellen Rollern

entdeckt.

Die Auswahl an billigen Asienprodukten ist dank Online-Handel sehr groß, wobei der Spaßfaktor mit dem Preis sinkt und steigt.

Ich möchte weiterhin top Qualität und Beratung anbieten und deshalb biete ich nur zwei Hersteller an, denen ich vertraue. 

 

Hier einige Infos und Tips rund ums rollern

 

Tretroller fahren ist schonend und gesund
Tretroller fahren ist einfach und kann unabhängig vom Alter sowie von der Kondition ausgeübt werden.
Es ist ein Kraft- und Ausdauersport, bei der Muskelmasse aufgebaut wird. Wobei grundsätzlich der Kraftaufwand und die Kraftausdauer ab einer Geschwindigkeit über 15 km/h stark ansteigt.

Tretroller fahren trainiert und stärkt
  • Die vorderen und hinteren Oberschenkelmuskeln
  • Die Gesäßmuskulatur
  • Die Wadenmuskulatur
  • Die Muskeln im Brust- und Armbereich
  • Die Bauchmuskulatur
  • Die Rückenmuskulatur
  • Den Lendenbereich

Bänder, Sehnen, Hüft-, Sprung-, Kniegelenke und die Wirbelsäule werden geschont
Tretroller fahren kann zum Teil als Therapie nach Verletzungen eingesetzt werden. Die Meinung, dass Tretroller fahren die Hüftgelenke übermäßig strapaziert, ist unrichtig. Die Hüfte wird beim Abstoß des Trittbeines nicht geknickt, sondern sie steht stabil in Fahrtrichtung. Damit ist die Belastung nicht höher als beim normalen Gehen.

Training
Der große Vorteil des Tretroller-fahrens ist die gute Dosierbarkeit der Belastung. d.h. geringe Geschwindigkeit - keine Belastung, hohe Geschwindigkeit – große Belastung. Durch die Regulierung der Geschwindigkeit wird das Training sehr effizient gestaltet, ohne viel Trainingszeit investieren zu müssen. Eine Stunde zügiges Tretroller-fahren entspricht der Belastungsintensität einer Stunde Lauftraining. Ein sportliches und physisch anspruchvolles Training wird je nach Konditionszustand mit Geschwindigkeiten zwischen 15 km/h und 25 km/h erreicht. Der Tretroller ist für Freizeit-, Hobby- und Spitzensportler hervorragend geeignet. Die Trainingseffizienz ist vergleichbar mit dem Laufsport und dem Skilanglauf.
Die harmonische Tretrollerbewegung besteht aus langen Spannungsphasen und kurzen Entspannungsphasen. Die Entspannung erfolgt immer dann, wenn der Körper und das Standbein aufgerichtet werden. Dadurch verhärten die Muskeln nicht so leicht.
Um in der Ebene abwechslungsreich zu trainieren, sind Steigerungsfahrten oder Belastungsintervalle (Intervalltraining) optimal. Im hügeligen Gelände ergeben sich diese Trainingsformen von selbst. Wie bei vielen anderen Sportarten ist auch nach einem Tretrollertraining Dehnen und Stretchen zur besseren Regeneration sehr wichtig.

Die Vorteile des Tretrollersports gegenüber Laufen
  • Gelenke schonend, kein harter Auftritt, kein Stoß
  • Geringe Kniebelastung bzw. generell geringe Belastung der Gelenke
  • Kein Verknöcheln im Sprunggelenk
  • Geringe Verletzungsgefahr, da eine Überbelastung der Gelenke, der Muskulatur, der Bänder und Sehnen kaum möglich ist
  • Weniger monotones Training durch Fahr- und Gleiterlebnis
  • Größerer Aktionsradius aufgrund der höheren Geschwindigkeit, bei gleichem Zeitaufwand
  • Leichter Einstieg durch geringe Anfangsanforderung (d.h. bei geringer Kondition und langsamen Fahren, gibt es kaum eine Anstrengung.
  • Zum Unterschied zum Laufen, dort bedeutet geringe Laufgeschwindigkeit bei geringer Kondition hohe Anstrengung.)
  • Stärkung von Armen, Bauch, Bein, Po und Rücken
  • Muskelaufbau trotz langer Ausfahrten
  • Ruhige und lange Fahrten können entspannend und durch den gleichmäßigen Bewegungsablauf ein bisschen meditativ sein
  • Optimal bei orthopädischen Problemen wie z.B. Plattfuß, Knickfuß, X-Beine, O-Beine, Fuß-, und Achsenfehlstellungen usw.
  • Keine Gelenke belastenden Rotationsbewegungen
  • Idealer Aufbausport nach Verletzungen
Vorteile des Tretrollersports gegenüber dem Radfahren
  • Keine Sitzprobleme
  • Keine starre Position des Oberkörpers
  • Keine verspannte Nackenmuskulatur
  • Kein Auskühlen des Oberkörpers und der Füße in der kalten Jahreszeit
  • Beanspruchung von mehr Muskelgruppen
  • Stärkung des Lendenbereiches
  • Höhere Trainingseffizienz verbunden mit viel weniger Zeitaufwand
  • Geringere Verletzungsgefahr bei Stürzen durch den niedrigeren Körperschwerpunkt
  • Geringe Anschaffungskosten (kostet soviel wie Carving-Ski, hält aber viel länger)
  • Kein technisch kompliziertes Sportgerät
  • Keine Verschleißteile wie Kettenantrieb, Zahnkränze, Schaltung etc.
  • Keine teuren Wartungen
  • Ersatzteile werden kaum benötigt
  • Kein zeitaufwendiges Reparieren und Putzen
  • Leicht transportierbar
  • Geringe Einstellfäche
  • Für die ganze Familie geeignet
Vorteile des Tretrollersports gegenüber Nordic-Walking
  • Geringe Anfangsanforderung bei sehr langsamen Fahren
  • Größerer Aktionsradius bei gleicher Anstrengung
  • Erlebnis des ruhigen Gleitens
  • Fahrspaß
  • Gelenke schonend, kein harter Auftritt
  • Kein Verknöcheln
  • Geringe Kniebelastung
  • Beanspruchung von vielen Muskelgruppen (Bauch, Bein, Po, Arme, Rücken)
  • Bei orthopädischen Problemen wie Plattfuß, Knickfuß, X-Beine, O-Beine, Fuß- und Achsenfehlstellungen
  • Muskelaufbau
  • Stärkung des Herz- Kreislaufsystems
  • Unterstützung gegen Zellulitis
  • Stärkung des Lendenbereiches
  • Hoher Trainingseffekt bei viel geringerem Zeitaufwand

(Quelle: www.Tretrollersport.at)


Fahrtechnik beim Tretrollerfahren:

Ein effizienter Vortrieb ist in großem Maße von der verwendeten Fahrtechnik abhängig. Obwohl die Anstoßbewegung sehr einfach aussieht sind für ein Fahren mit minimalem Krafteinsatz einige Regeln zu beachten. Eins vorweg: Wie in allen anderen Sportarten ist auch noch kein Tretrollermeister vom Himmel gefallen. Ein Muskelkater in Muskelgruppen, von denen Man(n) bzw. Frau bis dato nichts geahnt hat, ist nach den ersten Fahrten die Regel und ganz normal! Beim Rollerfahren sind wesentlich mehr Muskelgruppen gefordert als beim Radfahren! Tipps für kraftschonendes Fahren: Stand- und Antriebsbein öfter wechseln. In der Ebene nach ca. 4-5x abstoßen, am Berg nach ca. 3x. Das Wechseln erfolgt, indem man den vorderen Fuß auf der Ferse mit der Spitze nach außen dreht und den anderen Fuß daneben setzt. Wechseln des Beines ist sehr wichtig! Am Anfang ist meistens ein Bein von der Koordination und/oder von der Kraft her schwächer, als das andere. Um das schwächere Bein zu trainieren, kann mit diesem einfach öfter angestoßen werden. Beispiel: 3x Abstoßen mit dem guten Bein, dann Beinwechsel und 6x Abstoßen mit dem schwächeren Bein. Das schwächere Bein wird damit je nach Trainingsintensität über kurz oder lang annähernd so gut wie das stärkere. Anzustreben ist der "fliegende Wechsel" des jeweiligen Beines, also "einfach" umhüpfen! Wichtig! Der Oberkörper darf nicht zu aufrecht stehen. (Ausnahme beim "Schaufensterbummel" in der City oder beim Dog-Scootering) Der Oberkörper unterstützt das Abstoßen nach hinten. Ein zu hoch eingestellter Lenker kann die Unterstützung des Oberkörpers verhindern! Außerdem stehe ich auf dem Roller im Gegensatz zum Fahrrad "volle Breitseite" im Wind. Eine aerodynamische Haltung (gebeugter Oberkörper) ist daher für eine hohe Geschwindigkeit sehr wichtig. Der Fuß, der abstößt, wird so nahe wie möglich am Roller geführt, um einen weiten Weg (großer Hub) zu ermöglichen.(quelle:www.alb-roller.de)